Kruerex hat geschrieben:Hallo
Ich habe eine Freundin und deren letzter Hund ist gestorben. Nun suchte sie einen neuen Hund - Tierschutzhund sollte es sein und kein Welpe mehr , weil sie 6 Std arbeiten geht (Fahrweg schon eingerechnet)
Sie hat vom Tierschutz/Heimen keinen bekommen. Begründung war immer "Sie sind zu lange weg , der Hund leidet dann"
Ach ja? - im Tierheim sitzen ist besser?
Es ist nun ein privater Notfall geworden , 3 Wochen Urlaub genommen und nun läuft alles prima.
Ist es wirklich unmöglich vom Tierschutz einen Hund zu bekommen , wenn man arbeitet?
Hört sich für mich nach gängigen Erfahrungen mit vielen organisierten Tierschützern an. Anstatt das für das Tier kleinere Übel zu wählen (und ich halte 6 Stunden noch für an der Grenze des Machbaren für einen Hund der das gewohnt ist) lässt man den Hund lieber im Zwinger im TH oder wo auch immer. Ich mag paranoid sein, aber ich halte das in vielen Fällen für Machtgehabe der TSler. Es sind bei Interessenten einfach nicht genug grüne, hoch eingezäunte Wiesen und 24/7-Zeitfenster für alle bedürftigen Hunde, das wird nur nicht so gesehen.
Bitte nicht falsch verstehen, ich begrüße TS, aber nicht jeder ist charakterlich dafür geeignet. Es gibt auch das genaue Gegenteil (à la fire & forget), die Mitte wäre wahrscheinlich golden.